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Ich bin 1960 in der Nähe von Flensburg geboren. Zwischen Nord- und Ostsee aufgewachsen zu sein hat bei mir eine besondere Verbundenheit zu den Meeren geprägt, die auch dann bleibt, wenn ich inzwischen nicht mehr dort wohne.

Ohne Leben in den Meeren, kein Leben an Land. Die Artenvielfalt in den Meeren nimmt doppelt so schnell ab, wie außerhalb. Um dem etwas entgegenwirken zu können, bin ich Unterstützer von Sea Shepherd.

Mein Abitur habe ich, nach einer Ausbildung zum Funkelektroniker, 1985 auf dem zweiten Bildungsweg am technischen Gymnasium in Flensburg gemacht. 1981 habe ich begonnen mich bei den Grünen in Schleswig-Flensburg zu engagieren.

Studiert habe ich Elektrotechnik und Technische Informatik in der Elektrotechnik in Hannover. Beruflich gearbeitet habe ich u. a. als Programmierer, Dozent, Consultant, Hardwareentwickler und jetzt als Qualitäts-Sachbearbeiter. Ich bin Mitglied der IG Metall. Ebenso wie die Vielfalt der Tätigkeiten habe ich in den verschiedensten Regionen gewohnt, bevor ich, durch meine Frau, hier im Landkreis Northeim angekommen bin. Ich liebe unseren Naturgarten.

So wie sich die Vielfalt durch mein Leben zieht, ist es für mich nur konsequent, mich für die Erhaltung der Artenvielfalt einzusetzen. Der Rückgang der Artenvielfalt, der Klimawandel, die zunehmenden Extremwetter hängen zusammen und machen es unumgänglich, dass wir unseren CO2 Ausstoß auf null werden senken müssen. Das Erreichen der Klimaneutralität ist ein wichtiges Thema für mich.

Ich sehe diesen überwiegend ländlich geprägten Raum mit all seiner Artenvielfalt nicht als beliebig auszubeutende Rohstoffquelle und Giftmülldeponie. Daher bin ich auch Mitglied der Interessengemeinschaft zur Erhaltung des Ravenbergs (IGER). Der Wettlauf um die letzten Ressourcen hat längst begonnen. Unsere Region wird von diesem Ausverkauf aber nicht profitieren, schon gar nicht wirtschaftlich oder an Arbeitsplätzen. Niemand zieht in ein Gebiet zwischen Abraumhalden und Gruben, in denen nach Rohstoffen gesprengt wird, oder macht dort Urlaub. Stärken können wir unsere Region nur, indem wir die Natur konsequent erhalten und fördern. Wir müssen die unzerstörte Natur als unsere wertvollste Ressource begreifen. Statt Raubbau an und Zerstörung der Natur, Landschaft und Gesundheit müssen wir konsequent Recycling und Kreislaufwirtschaften nutzen und weiter entwickeln.

Es ist wichtig gezielten Falschmeldungen und der damit verbundenen Stimmungsmache entgegen zu treten und so unsere Demokratie zu stärken. Hier hilft nur Aufklärung, um die Lügen der Rattenfänger zu entlarven. Um hierzu einen Beitrag zu leisten, nutze ich Wikipedia nicht nur, sondern unterstütze es auch.