BÜNDNISGRÜNE Direktkandidaten für die Landtagswahl 2022 gewählt

Am vergangenen Wochenende wählten BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN mit Joel Birmann und Urs Liebau zwei Direktkandidaten für die Wahlkreise 17 (Northeim, Kalefeld, Katlenburg-Lindau, Nörten, Moringen, Hardegsen, Adelebsen) und 18 (Einbeck, Bad Gandersheim, Bodenfelde, Dassel, Uslar, Seesen). 

Am vergangenen Wochenende wählten BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN mit Joel Birmann und Urs Liebau zwei Direktkandidaten für die Wahlkreise 17 (Northeim, Kalefeld, Katlenburg-Lindau, Nörten, Moringen, Hardegsen, Adelebsen) und 18 (Einbeck, Bad Gandersheim, Bodenfelde, Dassel, Uslar, Seesen). 

Dazu Marion Christ, Kreisvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Northeim-Einbeck: "Ich freue mich, dass wir mit Urs Liebau und Joel Birmann zwei engagierte und motivierte Kandidaten ins Rennen schicken. Wir sind bereit, in den kommenden Jahren auf Landesebene wieder politische Verantwortung zu übernehmen und unser Bundesland stärker voranzubringen.“

Nach seiner Wahl sagte Urs Liebau (27), Wirtschaftspolitiker: „Ich möchte als junger Vertreter dafür sorgen, dass heutige Entscheidungen zukunftsgerichtet sind. Mein Fokus liegt dabei auf einer nachhaltigen Wirtschaftspolitik mit sozialem Ausgleich. Wesentlich ist für mich vor allem der direkte Kontakt zu Gewerkschaften und Unternehmen, dafür trete ich an.“

Joel Birmann (23), gelernter Zimmermann und Student machte deutlich: "Ich möchte mich gerne für Menschen allen Alters einsetzen und möglichst viele Themen für unser Bundesland anpacken. Besonders wichtig ist mir die Verbesserung und Erweiterung unseres Bildungssystems. Lasst es uns effizient und sozial modernisieren."

Ralf Gruber, Co-Vorsitzender des Grünen Kreisverbandes ergänzte: „Aufgabe der neuen Landesregierung wird sein, zum einen die Folgen der Pandemie abzufedern. Zum anderen sind wichtige Richtungsentscheidungen für die weitere Entwicklung des Landes zu treffen. Für uns Grüne stehen dabei die Themen Umwelt- und Klimaschutz sowie die Verteidigung einer demokratischen und Stärkung einer sozialen Gesellschaft im Mittelpunkt.”